DER EINWEIHUNGSWEG ZU DEN WASSERFRAUEN VON
GUMPOLDSKIRCHEN
Südlich von Wien, an der Thermenlinie und am Rande des Wienerwaldes liegt Gumpoldskirchen. Eingebettet zwischen Weingärten am Fuße des Anningers, ist der bekannte Weinort ein beliebtes Ausflugsziel der Wiener.
Wußten Sie, dass es in Gumpoldskirchen -außer exzellenten Weinen und idyllischen Wanderwegen - noch einiges mehr zu entdecken gibt? Dass es dort Heilige Quellen, einen gigantischen Phallusstein, eine Opferhöhle und einen Einweihungsweg gibt?
Dieser Ort ist ein Kraftplatz der Wasserfrauen, der Quellnymphen und Nixen. Auch die Nachbarorte Baden, Bad Vöslau, Bad Fischau mit ihren schwefelhaltigen Thermalquellen sind uralter Siedlungsboden zum Krafttanken und Gesundwerden.
Was Gumpoldskirchen zum besonderen Kraftplatz macht, ist die Konzentration von allem, was typisch für Kraftplätze ist:
Die Wasserquellen als Symbol des Lebens
Marktbrunnen mit Trog, gespeist aus den Quellen des Anningers.
Der Kultstein als Symbol der Unvergänglichkeit
5 m hoher heidnischer Phallus, von den Römern als Wegsäule und im Mittelalter als Pranger weiter verwendet.
Die Höhle als Opferstätte
Erst vor wenigen Jahren wiederentdeckte Krypta unter der St.Michaelskirche
KRAFTORT GUMPOLDSKIRCHEN

